Tagung: „De-Mail und die Justiz – Chancen für den Elektronischen Rechtsverkehr“
Die Einführung der sogenannten „De-Mail“ steht unmittelbar bevor. Derzeit läuft das parlamentarische Verfahren. Nach Inkrafttreten des Gesetzes sollen Bürger, Wirtschaft und Verwaltung ab dem Frühjahr 2011 auf einfache Weise rechtssicher, verbindlich und vertraulich elektronisch kommunizieren können. Auch der Elektronische Rechtsverkehr soll von „De-Mail“ profitieren.
Eine Expertenrunde diskutierte auf Initiative des Deutschen EDV-Gerichtstages und der EEAR am 3. Februar 2011 in Berlin die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen sowie die Möglichkeiten, die sich für den Ausbau des Elektronischen Rechtsverkehrs aus De-Mail ergeben.
Das detaillierte Programm finden Sie hier.
Wir bedanken uns herzlich bei den Referenten für die Bereitstellung Ihrer Präsentationen:
Jutta Keller-Herder/Erwin Schwärzer
Leitung Referat IT 1 (Grundsatzangelegenheiten der IT und des
E-Governments; Netzpolitik, Geschäftsstelle IT-Planungsrat) im
Bundesministerium des Innern
Dr. Wolfram Viefhues
Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission Elektronischer Rechtsverkehr des Deutschen EDV-Gerichtstages e.V.
Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit
Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. Astrid Schumacher/Jens Mehrfeld
Projektleitung De-Mail beim Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik
Jürgen Ehrmann
Justizministerium Baden-Württemberg
Dr. Thomas Lapp
Vorsitzender der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (NIFIS e.V.)
Sven Hermerschmidt
Referent im Referat I (Grundsatzangelegenheiten; nicht-öffentlicher Bereich) beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Eine Veranstaltung der Europäischen EDV-Akademie des Rechts auf Initiative des Deutschen EDV-Gerichtstages e.V.
Mit Unterstützung von:

